Online Versicherungen

Kostenlosen Offerte

Offerte anfordern
Pflegerentenversicherung
online autoversicherung
Hundehalterhaftpflichtversicherung
Auto
Handy versicherung
Kraftfahrtversicherung
Erganzungsversicherung
Hausrat
Dread Disease Absicherung
Haus
Kapital Lebensversicherung
Englische Versicherung
Hypothek
Krankenversicherung Studenten
Privatversicherung
Hausratversicherung
Oldtimerversicherung
online autoversicherungen
Krankenversicherung
Kapital
Kreditkarten
Versicherung zweitwagen
Wohnwagenversicherung
Krankenzusatzversicherung
Fahrrad versicherung
Versicherung vergeleich
Lebensversicherung
Berufsunfahigkeitsversicherung
Pensionskasse
 
 

Willkommen zu Online Versicherungen,
Thema R V versicherung

 


Kassel

From Sterwiki

Dieser Artikel befasst sich mit der Grossstadt Kassel in Nord-Hessen, andere Bedeutungen unter Kassel (Begriffsklarung).


Wappen Karte
140px|Wappen fehlt
Wappenabbildung auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/k/kassel.htm)
140px|Lage der kreisfreien Stadt Kassel in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Flache: 106,77 km²
Einwohner: 194.322 (31. Dezember 2003)
Bevolkerungsdichte: 1.820 Einwohner je km²
Hohe: 133 m u. NN (Fulda) bis
615 m u. NN (Hohes Gras)
Innenstadt bei 163 m u. NN
Postleitzahlen: 34117 - 34134 (alt: 3500)
Vorwahl: 0561
Geografische Lage: 51° 19' n. Br.
09° 30' o. L.
Kfz-Kennzeichen: KS
Gemeindekennzahl: 06 6 11 000
Stadtgliederung: 23 Ortsbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Obere Konigsstrasse 8
34117 Kassel
Offizielle Webseite: www.stadt-kassel.de
E-Mail-Adresse: info@stadt-kassel.de (mailto:info@stadt-kassel.de)
Politik
Oberburgermeister: Georg Lewandowski (CDU)
Regierende Parteien: CDU - Grune
'Kooperation' seit Okt. 2003

[[bild:Herkules1_1.png|thumb|Blick auf das Oktogon mit Herkules]] Kassel (bis 1926 amtlich 'Cassel') ist die grosste Stadt in Nordhessen und nach Frankfurt am Main und Wiesbaden die drittgrosste Stadt des Bundeslandes Hessen.

Kassel ist Sitz des Regierungsbezirks Kassel und des Landkreises Kassel und liegt relativ zentral in Deutschland, etwas nordwestlich des geografischen Mittelpunktes Deutschlands, nahe der Grenze zu Niedersachsen in einem Talkessel an der Fulda und unter anderem an der Autobahn- beziehungsweise Eisenbahnhauptverbindung Hannover - Munchen A7 .

Die Einwohnerzahl der Stadt Kassel uberschritt um das Jahr 1899 die 100 000-Grenze, wodurch sie zur Grossstadt wurde. Nachst grossere Stadte sind Hannover, etwa 164 km nordlich, Dortmund, etwa 165 km westlich und Frankfurt am Main, etwa 180 km sudlich von Kassel. Kassel bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen.

International bekannt ist Kassel vor allem durch die Kunstausstellung documenta, die seit 1955 alle 4-5 Jahre stattfindet; aus diesem Grund nennt sich Kassel seit Marz 1999 documenta-Stadt.

Table of contents
1 Geografie

1.1 Nachbargemeinden
1.2 Stadtgliederung

1.2.1 Die Ortsbezirke der Stadt Kassel

1.3 Flachennutzung

2 Geschichte

2.1 Eingemeindungen
2.2 Einwohnerentwicklung
2.3 Religionen

3 Politik

3.1 Stadtoberhaupter
3.2 Wappen
3.3 Stadtepartnerschaften

4 Wirtschaft und Infrastruktur

4.1 Verkehr
4.2 Medien
4.3 Offentliche Einrichtungen
4.4 Bildung und Forschung

5 Kultur und Sehenswurdigkeiten

5.1 Theater
5.2 Wichtige Orchester und Chore
5.3 Museen und Galerien
5.4 Bibliotheken
5.5 Garten und Parks
5.6 Grossveranstaltungen
5.7 Sport

5.7.1 Fussball
5.7.2 Eishockey
5.7.3 Handball
5.7.4 Leichtathletik
5.7.5 Rudern

6 Wichtige Personlichkeiten
7 Einrichtungen
8 Brauchtum/Spezialitaten
9 Literatur
10 Weblinks

Geografie

Kassel liegt im sog. 'Kasseler Becken', einer Senke, die von der Fulda und den im Stadtgebiet mundenden Nebenflussen und Bachen (Ahne, Drusel, Geile, Doll, Losse, Nieste und Wahle) durchflossen wird. Die Senke wird am linken Ufer der Fulda von den Auslaufern des Habichtswaldes im Westen und Suden und von den Auslaufer des Reinhardswaldes im Norden sowie am rechten Ufer vom Kaufunger Wald und der Sohre umrandet.

Das Bild der Innenstadt wird gepragt durch den Neuaufbau nach den Zerstorungen des 2. Weltkrieges. An den Stadtrandlagen wachsen die Wohnbebauungen der umliegenden Gemeinden (insbesondere Vellmar, Kaufungen, Lohfelden und Baunatal) immer naher an das Stadtgebiet heran.

Nachbargemeinden

Folgende Stadte und Gemeinden grenzen an die Stadt Kassel. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehoren alle - mit Ausnahme von Staufenberg, das Teil des Landkreises Gottingen in Niedersachsen ist - zum Landkreis Kassel: Ahnatal, Vellmar, Fuldatal, Staufenberg, Niestetal, Kaufungen, Lohfelden, Fuldabruck, Baunatal, Schauenburg, Habichtswald.

Stadtgliederung

[[Bild:kassel-harleshausen-fachwerkhaus-ahnatalstrasse-v-nw.jpg|thumb|right|Kassel, Harleshausen, Ahnatalstrasse, Fachwerkhaus mit massivem Erdgeschoss zweite Halfte 16. Jahrhundert, oberhalb daneben ein Wohnhaus, wohl um 1970]]

Das Stadtgebiet von Kassel ist in dreiundzwanzig Ortsbezirke eingeteilt. Jeder Ortsbezirk hat einen Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden. Die Ortsbeirate werden alle 5 Jahre von der Bevolkerung der Ortsbezirke direkt gewahlt. Der Ortsbeirat ist zu allen wichtigen Fragen, die den Ortsbezirk beruhren, zu horen. Die endgultige Entscheidung uber eine Massnahme obliegt dann jedoch der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt Kassel. Innerhalb der Ortsbezirke gibt es zum Teil noch Stadtteile oder Siedlungen mit eigenem Namen, etwa Mulang oder Osterberg.

Die Ortsbezirke der Stadt Kassel

  • 01 Mitte
  • 02 Sud
  • 03 West
  • 04 Wehlheiden
  • 05 Bad Wilhelmshohe
  • 06 Brasselsberg
  • 07 Susterfeld-Hellebohn
  • 08 Harleshausen
  • 09 Kirchditmold
  • 10 Rothenditmold
  • 11 Nord-Holland
  • 12 Philippinenhof-Warteberg
  • 13 Fasanenhof
  • 14 Wesertor
  • 15 Wolfsanger-Hasenhecke
  • 16 Bettenhausen
  • 17 Forstfeld
  • 18 Waldau
  • 19 Niederzwehren
  • 20 Oberzwehren
  • 21 Nordshausen
  • 22 Jungfernkopf
  • 23 Unterneustadt

Flachennutzung

Stand 2003: Kasseler Stadtgebiet: insgesamt 106,8 km²

  • 34,5% Gebaude und Freiflache
  • 21,6% Wald
  • 17,0% Landwirtschaft
  • 13,0% Verkehr
  • 10,0% Erholung
  • 2,0% Wasser
  • 1,5% andere Nutzung
  • 0,4% Betriebsflache

Geschichte

Die erste urkundliche Erwahnung von Kassel (damals unter dem Namen Chassalla, abgeleitet von Kastell) findet sich 913. Bereits vor 1189 erhalt Kassel das Stadtrecht. Landgraf Heinrich I. von Hessen nimmt im Jahre 1277 hier seine Residenz und macht Kassel damit zur Hauptstadt Hessens.

1567 wird nach dem Tod Philipps von Hessen im sogenannten Vierbrudervergleich aus der Halfte des hessischen Territoriums die Landgrafschaft Hessen-Kassel errichtet, weiterhin entstehen die Landgrafschaften Hessen-Marburg, Hessen-Rheinfels und Hessen-Darmstadt. Nach dem Erloschen zweier Linien bestehen ab 1604 noch Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt mit den gleichnamigen Haupt- und Residenzstadten.

1685 werden in Kassel etwa 1700 Hugenotten aufgenommen und fur sie die Oberneustadt nach den Planen des Architekten du Ry errichtet.

thumb|300px| Kassel, Orangerie, Gesamtansicht von der Schonen Aussicht, von NNO (etwa 2003-12-18) 1803 behalt Kassel die Hauptstadtfunktion in der zum Kurfurstentum Hessen erhobenen vormaligen Landgrafschaft Hessen-Kassel bei. Das Kurfurstentum verschwindet mit der franzosischen Invasion 1807 zunachst wieder von der Landkarte. Kassel ist in der sogenannten Franzosenzeit Hauptstadt des von Napoleons Bruder Jerome regierten Konigreich Westphalen.

1813 ist Kassel wieder Haupt- und Residenzstadt des wieder hergestellten Kurfurstentums Hessen. Hier bildet Kassel einen Stadtkreis und ist gleichzeitig Sitz des Landkreises Kassel. Ab 1831 nimmt der kurhessische Landtag im Standehaus am heutigen Standeplatz seinen Sitz.

1866 wird das Kurfurstentum Hessen von Preussen besetzt, welche es mit dem ebenfalls okkupierten Herzogtum_Nassau und der besetzten Freien Reichsstadt Frankfurt zur Provinz Hessen-Nassau vereinigt. Kassel verliert seine Funktion als Residenzstadt, wird aber Sitz des Oberprasidenten der neuen Provinz. Gleichzeitig wird die Stadt Hauptstadt eines Regierungsbezirks und bleibt Sitz des nunmehr preussischen Landkreises Kassel. Sie selbst bleibt kreisfrei.

1868 wird in Kassel die Deutsche Landsmannschaft gegrundet.

1870 wird Napoleon III. nach der Kapitulation am 2. September, als Gefangener im Schloss Wilhelmshohe inhaftiert.

Ab 1891 ist Kassel Sommerresidenz des Deutschen Kaisers (bis 1918). Die Stadt darf daher in jener Zeit wieder ihren bis 1866 gefuhrten Titel 'Haupt- und Residenzstadt' fuhren.

Um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert uberschreitet die Einwohnerzahl der Stadt die 100.000-Grenze, Kassel ist Grossstadt. Von 1902 ab (bis zur Stillegung 1966) verbindet die Herkulesbahn den Kasseler Westen mit dem Habichtswald.

1933, in der Zeit des Nationalsozialismus wird Kassel 'Gauhauptstadt' des NSDAP-Gaues Kurhessen.

Am Abend des 7. November 1938 werden die Synagoge und andere judische Einrichtungen in Kassel verwustet, 2 Tage vor dem 9. November, dessen Pogrome als Reichskristallnacht in die deutsche Geschichte eingehen.

Am 22. Oktober 1943 wird die Kasseler Innenstadt durch einen Luftangriff nahezu komplett zerstort. Etwa 10.000 Menschen kommen in den Flammen und Trummern um, uber 80% der Stadt werden zerstort, darunter fast die komplette fachwerkliche Altstadt. Am Ende des 2. Weltkriegs fallt die Stadt zusammen mit der ganzen Provinz Hessen-Nassau unter amerikanische Besatzungsmacht. Diese bilden das neue Land Hessen. Kassel bleibt Sitz des Regierungsbezirks und des Landkreises Kassel und wird auch weiterhin als kreisfreie Stadt innerhalb des neuen Landes gefuhrt.

1949 bewirbt sich Kassel, neben Bonn, Frankfurt am Main und Stuttgart, um den Sitz des Bundestages. Am 29. November 1949 wird jedoch Bonn mit 200 gegen 176 Stimmen vom Bundestag zur provisorischen Bundeshauptstadt gewahlt. Als 'Entschadigung' wird Kassel 1954 Sitz sowohl des Bundesarbeitsgerichts wie des Bundessozialgerichts. 1999, im Zuge der deutschen Wiedervereinigung, wird das Bundesarbeitsgericht nach Erfurt verlegt.

Am 21. Mai 1970 treffen sich, als Gegenbesuch zum Treffen am 19. Marz in Erfurt, Bundeskanzler Willy Brandt und der stellvertretende Vorsitzende des Staatsrats Willi Stoph in Kassel. Dies sind die ersten deutsch-deutschen Treffen auf Regierungsebene. Die von Willi Brandt in Kassel als Vorentwurf fur ein zu schliessendes Abkommen vorgelegten 20 Punkte bildeten den Rahmen fur den am 21. Dezember 1972 unterzeichneten Grundlagenvertrag.

Kassel war bislang zweimal Austragungsort der Bundesgartenschau. 1955 fand diese in der Karlsaue und 1981 in der Karls- und Fuldaaue statt. Bei der deutschen Vorauswahl zur Bewerbung um den Titel der Kulturhauptstadt Europas fur das Jahr 2010 unterlag Kassel gegen Essen und Gorlitz.

Eingemeindungen

thumb|Kassel, Wahlershausen/Kirchditmold vom Park Wilhelmshohe (Neuer Wasserfall) nach NO (2003-12-07)

Ehemals selbstandige Gemeinden und Gemarkungen, die in die Stadt Kassel eingegliedert wurden.

Jahr Orte Zuwachs in ha
1899 Wehlheiden 372
1906 Wahlershausen, Kirchditmold, Rothenditmold, Bettenhausen 1.770
1926 Gutsbezirk Fasanenhof 142
1928 Gutsbezirk Oberforsterei Kirchdetmold, Wilhelmshohe,
Kragenhof, Oberforsterei Elend
2.968
1936 Waldau, Niederzwehren, Oberzwehren, Nordshausen,
Harleshausen, Wolfsanger
2.483

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Volkszahlungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Amter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. thumb|right|Bevolkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1472 4.500
1626 6.329
1773 17.311
1832 28.819
1871 46.362
1890 72.477
1895 81.752
1900 106.001
1910 153.196
16. Juni 1925 ¹ 171.234
16. Juni 1933 ¹ 175.179
17. Mai 1939 ¹ 216.141
Jahr Einwohner
13. September 1950 ¹ 162.132
6. Juni 1961 ¹ 207.507
27. Mai 1970 ¹ 214.156
30. Juni 1975 207.800
30. Juni 1980 195.500
30. Juni 1985 184.500
27. Mai 1987 ¹ 187.288
30. Juni 1997 200.400
1. Januar 2000 ² 196.211
1. Januar 2003 ² 194.146
1. Januar 2004 ² 194.322

¹ Volkszahlungsergebnis ² Webseite Kassel

Religionen

Kassel gehorte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz. 1526 fuhrte Landgraf Philipp in Hessen die Reformation ein. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts verordnete der Landgraf von Hessen-Kassel, Moritz der Gelehrte, das reformierte Bekenntnis. Ab 1731 wurde auch den Lutheranern ein eigener Gottesdienst und ein eigener Geistlicher zugestanden, weil sich Hessen seinerzeit mit dem lutherischen Schweden verbundet hatte. Die Kirchenverwaltung der (reformierten) Kirche in Hessen befand sich in Kassel, doch wurden spater innerhalb des Landes Hessen-Kassel weitere Konsistorien (Kirchenverwaltungsbehorden) eingerichtet (1704 in Marburg, spater auch in Hanau). Die Kasseler Behorde verwaltete die reformierten Gemeinden. Erst nach dem Ubergang des Kurfurstentums Hessen an Preussen (1866) wurde 1873 ein einheitliches Konsistorium fur den gesamten Regierungsbezirk Kassel innerhalb der Provinz Hessen-Nassau eingerichtet (dagegen richtete sich die Hessische Renitenz). Die spater mit 'Evangelische Landeskirche in Hessen-Kassel' benannte Kirche vereinigte sich 1934 mit der Evangelischen Landeskirche in Waldeck zur Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Innerhalb dieser Landeskirche gehoren die Kirchengemeinden Kassels - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehoren - zu den Kirchenkreisen Kassel-Mitte, Kassel-Ost und Kassel-West (ab 1. Januar 2005: Stadtkirchenkreis Kassel) des Sprengels Kassel.

1907 kam es in der Folge von Predigten des Evangelisten Heinrich Dallmeyer zu einer Erweckungsbewegung, deren Auswuchse zur Ablehnung der aufkommenden Pfingstbewegung durch die evangelikale Gemeinschaftsbewegung fuhrt.

Ab 1731 gab es auch wieder katholische Gemeindeglieder in Kassel und ab 1776 wurden auch wieder Gottesdienste zugelassen, zumal der damalige Landgraf Friedrich II.. selbst katholisch geworden war. Der Anteil der Katholiken vergrosserte sich danach stets, so dass sich bald auch wieder eigenstandige Pfarrgemeinden bildeten. Diese gehoren seit 1821 zum Bistum Fulda. Innerhalb dieser Diozese gehoren sie heute zum Dekanat Kassel innerhalb der gleichnamigen Region.

Politik

An der Spitze der Stadt Kassel stand der Rat. Die Burgermeister vertraten die Gemeinde gegenuber dem Rat. Die Zahl der Burgermeister schwankte zwischen 4 und 8. Sie wurden von den Zunften und der ubrigen Burgerschaft bestellt. Die Burgermeister hatten Sitz und Stimme im Rat und uberwachten das Finanz- und Steuerwesen der Stadt. Im Konigreich Westfalen standen ein 'Maire' und ein 'Munizipalrat' nach franzosischem Vorbild an der Spitze der Stadt. In kurhessischer Zeit trat 1834 die hessische Gemeindeordnung in Kraft. Danach hatte Kassel einen Oberburgermeister und einen Burgermeister als leitenden und vollziehenden Beamten neben dem Stadtrat als mitverwaltende Instanz.

Stadtoberhaupter

(seit 1821)

  • 1821 - 1841: Carl Schomburg
  • 1842 - 1848: Nicolaus Ludwig Arnold
  • 1848 - 1863: Heinrich Wilhelm Hartwig
  • 1864 - 1875: Friedrich August Wilhelm Nebelthau
  • 1875 - 1892: Emil Weise
  • 1892 - 1898: Albert Westerburg
  • 1900 - 1912: August Muller
  • 1912 - 1913: Dr. jur. Ernst Scholz
  • 1913 - 1919: Erich Koch-Weser, (DDP)
  • 1920 - 1925: Philipp Scheidemann, (SPD)
  • 1925 - 1933: Dr. h.c. Hans Herbert Stadler
  • 1933 - 1945: Dr. Gustav Lahmeyer
  • 1945 - 1954: Willi Seidel
  • 1954 - 1963: Dr. Lauritz Lauritzen, (SPD)
  • 1963 - 1975: Dr. Karl Branner
  • 1975 - 1991: Hans Eichel, (SPD)
  • 1991 - 1993: Wolfram Bremeier, (SPD)
  • 1993 - 2005: Georg Lewandowski, (CDU)
  • ab 22. Juli 2005: Bertram Hilgen, (SPD)

Wappen

Blasonierung: Das Wappen zeigt in Blau einen silbernen Schragrechtsbalken. Im linken Obereck 6 und im rechten Untereck 7 schraglinks gestellte silberne Kleeblatter. Die Stadtfarben sind Weiss-Blau (Weitere Informationen zum Wappen (http://www.stadt-kassel.de/wir/daten/stwappen.html))

Beschreibung: Die Kleeblatter als Stadtzeichen sind schon seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar und zwar als Wasserzeichen von Papier. Auch der Schragbalken, der fruher auch als Wellenbalken zu sehen war, ist schon seit dem 13. Jahrhundert nachweisbar und bezieht sich wohl auf die Lage an der Fulda, womit man von einem 'redenden' Wappen spricht. Offensichtlich ging in Kassel schon sehr fruh eine bedeutende Brucke uber den Fluss, weshalb er fur die dortige Siedlung so bedeutend war, dass man ihn als Symbol in das Stadtwappen aufnahm. Weshalb gerade 13 Kleeblatter abgebildet sind, lasst sich nicht historisch belegen.

Stadtepartnerschaften

Kassel unterhalt Partnerschaften mit folgen Stadten:

  • Florenz, Italien, seit 1952
  • Berlin-Tiergarten, seit 1962
  • Mulhausen, Frankreich, seit 1965
  • Vasteras, Schweden, seit 1972
  • Rovaniemi, Finnland, seit 1972
  • Jaroslawl, Russland, seit 1988
  • Arnstadt, Thuringen, seit 1989
  • Ramat Gan, Israel, seit 1990
  • Izmit, Turkei, seit 1999

Wirtschaft und Infrastruktur

Als ehemalige Residenzstadt wurde Kassel spater Verwaltungs- und Behordensitz. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es vor allem Maschinenbau, speziell Lokomotiv- und Waggonbau sowie Rustungsindustrie (Henschel, Wegmann, Crede); Komponenten des Transrapid wurden in Kassel gefertigt. Kassel ist zudem die Stadt in Deutschland mit der hochsten Sozialhilfeempfangerquote.

Verkehr

Kassel liegt an den Bundesautobahnen A 7, A 44 und A 49. Ausserdem liegt Kassel an den Bundesstrassen B 3, B 7, B 83, B 251 und B 520. Des weiteren besitzt die Stadt ICE-Anschluss am Bahnhof Kassel-Wilhelmshohe; der als Kopfbahnhof erbaute Hauptbahnhof in der Innenstadt ist nunmehr fast ausschliesslich in den Regionalverkehr eingebunden.

Die Stadt verfugt uber ein fur ihre Grosse verhaltnismassig leistungsfahiges Strassenbahn- und Busnetz. Die von der stadtischen Kasseler Verkehrs-Gesellschaft betriebenen Bahnen fahren teilweise bis ins Umland, zum Beispiel nach Baunatal und Helsa. Ein weiterer Ausbau findet mit dem Stadtbahnsystem RegioTram statt, das Ende 2006 seinen Vollbetrieb aufnehmen soll. Die Streckenlange wird dann eine Lange von 122 km haben.
Die Stadt gehort dem Nordhessischen Verkehrsverbund an.

Der potentielle Ausbau des vorhandenen Flughafens Kassel-Calden steht in der Diskussion, da er fur die Wirtschaft Kassels angeblich von Bedeutung sei, aber die Wohnqualitat durch erhohte Emissionen belasten wurde. Bislang wird sporadisch ein 'Vorabend-Check-in' fur den ca. 80 Kilometer entfernten Flughafen Paderborn im Hauptbahnhof Kassel angeboten.

Ferner hat Kassel einen Hafen; ab hier ist die Fulda, ein Quellfluss der Weser, als Schifffahrtsweg (durch Schleusen und Wehre reguliert) auf der Flussstrecke bis Hann. Munden durch Dampfer (Ausflugsverkehr) und Sportboote nutzbar.

Kassel verfugt uber zahlreiche Radwege, die zum Teil mit Anforderungsampeln ausgestattet sind.

Medien

  • Tageszeitung 'Hessisch Niedersachsische Allgemeine' (HNA), bis 1975 'Hessische Allgemeine', die 1959 aus der Fusion der 'Hessischen Nachrichten' und der 'Kasseler Zeitung' entstanden war.
  • christliche Wochenzeitung 'Kasseler Sonntagsblatt'
  • Der Hessische Rundfunk unterhalt hier sein 'Studio Kassel'. Das 4. Radioprogramm, hr4, sendet sein Programm komplett aus Kassel.
  • Ein hessenweiter Radiosender namens SKY RADIO hat in Kassel seinen Sitz.
  • Der hessische Privatsender Hit Radio FFH betreibt hier sein Lokalstudio Nordhessen.
  • Barenreiter-Verlag. Barenreiter ist weltweit einer der grossten Verlage fur klassische Musik.
  • Oncken-Verlages, offizieller Verlag des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.
  • Offener Kanal Kassel
  • Freies Radio Kassel

Offentliche Einrichtungen

Kassel ist Sitz folgender Einrichtungen, Institutionen und Korperschaften des offentlichen Rechts:

  • Bundessozialgericht
  • Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
  • Evangelischer Gnadauer Gemeinschaftsverband
  • Handwerkskammer Kassel - Kammerbezirk: Stadt Kassel und Landkreise Kassel, Fulda, Schwalm-Eder-Kreis, Hersfeld-Rotenburg, Werra-Meissner-Kreis und Waldeck-Frankenberg
  • Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel - Kammerbezirk: Stadt Kassel und Landkreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder-Kreis, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meissner-Kreis und Marburg-Biedenkopf (mit Ausnahme einiger Gemeinden)
  • Volksbund Deutsche Kriegsgraberfursorge e.V.
  • Sozialversicherungen und sonstige Einrichtungen aus dem Bereich der Landwirtschaft: Bundesverband der landwirtschaftlichen Berufgenossenschaften; Gesamtverband der landwirtschaftlichen Alterskassen; Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen; Zusatzversorgungswerk fur Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft
  • Hessische Landesanstalt fur privaten Rundfunk (Abk.: LPR Hessen)
  • Hessische Landesfeuerwehrschule

Bildung und Forschung

  • Universitat Kassel; gegrundet 1970 als Gesamthochschule Kassel nahm sie mit dem Wintersemester 1971/1972 den Lehrbetrieb auf; 2002 wurde der Name in Universitat Kassel geandert (bereits zwischen 1633 und 1653 gab es in Kassel eine Universitat).
  • Institut fur Solare Energieversorgungstechnik
  • CVJM-Kolleg: 1928 als Sekretarsschule des CVJM gegrundet, Fachschule fur Theologie und Sozialwesen. Prozess der Bildung als Fachhochschule. In Tragerschaft des CVJM-Gesamtverband in Deutschland e. V.

Kultur und Sehenswurdigkeiten

[[Bild:kassel-beuys-7000-eichen-wegmann-v-o.jpg|thumb|Joseph Beuys, '7000 Eichen - Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung', Kassel, Wegmannstrasse, links Friedhof, dahinter Habichtswald]] In der Innenstadt sind aufgrund der Kriegszerstorung und der Nachkriegs-Stadtplanung nur noch wenige historische Gebaude erhalten:

Bruderkirche (evang.) mit Renthof und Rondell, Martinskirche (evang.) mit den markanten Turmen der fruhen Nachkriegszeit, Ottoneum, Marstall, Ruine des Zeughauses, Karlshospital, Druselturm, Ruine der Garnisonkirche, vereinfacht wiederaufgebaute Karlskirche (evang.), Fridericianum mit Zwehrener Turm (zeitweilig als Sternwarte genutzt), Altan des ehem. Roten Palais', Uberrest der Lutherkirche mit umgebenden Grabdenkmalern.

Im sog. Vorderen Westen von Kassel finden sich eindruckvolle Jugendstil-Gebaude; dabei handelt es sich zumeist um Mietswohnhauser mit vielfaltig gestalteten Fassaden.

Die Architektur der 50er Jahre des 20. Jh. ist mit zahlreichen Beispielen vertreten (Kopfgebaude des Hauptbahnhofs, ehem. Hotel Hessenland, Haus der Jugend (1953), Treppenstrasse).

Siehe auch: Kunst- und Baudenkmaler der Stadt Kassel

Theater

  • Aktionstheater Kassel - Das Theater bietet 'anspruchsvolle Produktionen im Ubergangsbereich zwischen Theater und Bildender Kunst'
  • Flinntheater
  • ImproKS - Improvisationstheater
  • kleine buhne 70 - Das Amateur-Theater bietet unter anderem Sketche, Komodien, Marchen, Kriminalstucke etc.
  • Spielraum Theater Kassel - Mobiles Kinder- und Jugendtheater
  • Staatstheater Kassel (Oper, Operette, Musical, Schauspiel)
  • TAF - Theater Am Fluss, entstanden 1999 unter dem Namen 'Theater Neue Arbeit'
  • theater im centrum
  • Wehlheider Hoftheater - Amateurtheater

Wichtige Orchester und Chore

  • Vokalensemble Kassel - Der 1965 von Klaus Martin Ziegler gegrundete Chor fuhrt a-capella-Werke und andere Chorwerke unterschiedlicher Epochen auf und war auch bei diversen Urauffuhrungen beteiligt.
  • Kasseler Bachchor - Der 1977 von Norbert Ternes gegrundete Chor fuhrt vorwiegend kirchenmusikalische Chorwerke auf
  • Chor Hohes C - Der 1987 gegrundete Chor singt unter anderem Jazz, Swing und Pop, lateinamerikanische und afrikanische Musik

Museen und Galerien

[[Bild:Kassel fridericianum zwehrener turm v s.jpg|thumb|Fridericianum mit Zwehrener Turm, v. S (etwa 2003-12-18)]] Hauptartikel: Museen in Kassel

Die Stadt Kassel verfugt uber eine Anzahl von bedeutenden Museen und Galerien. Grundlage der heutigen Museeumslandschaft in Kassel waren die Sammlungen der Landgrafen und Kurfursten von Hessen-Kassel. Das Fridericianum, am heutigen Friedrichsplatz gilt als der erste offentliche Museumsbau auf dem europaischen Kontinent.

Bibliotheken

Die Universitats-Bibliothek Kassel ist ein Bibliothekszusammenschluss aus Landes- und Murhardscher Bibliothek der Stadt Kassel und den eigentlichen Bibliotheken der Universitat.

Die Stadtbibliothek ist mit zahlreichen Zweigstellen uber das Stadtgebiet verteilt.

Garten und Parks

[[Bild:Kassel-lac-von-schloss-n-so.jpg|thumb|300px|Lac im Park Wilhelmshohe, unterhalb des Schlosses, nach SO (2003-12-07)]] Am westlichen Stadtrand von Kassel liegt eine Parkanlage von Weltgeltung: Der Bergpark Wilhelmshohe mit Schloss Wilhelmshohe, der Lowenburg (Kassel) und dem Herkules, dem Wahrzeichen der Stadt. Um 1700 wurde er von Landgraf Karl als barocke Parkanlage begonnen. Im 18./19. Jh. wurde der Bergpark teilweise zu einem englischen Landschaftspark umgestaltet. In den Sommermonaten finden dort 2 mal wochentlich die sehenswerten Kasseler Wasserspiele statt.

Die Karlsaue ist eine ursprunglich barocke, innerstadtische Parkanlage am ostlichen Fuldaufer, die bis an die Innenstadt von Kassel an den Friedrichsplatz heranreicht. Als historisch ausserst beeindruckende Parkanlage, die fast ausschliesslich auf flachem Gelande angelegt wurde, beinhaltet sie zahlreiche kunstich angelegte Gewasser, wie Teiche, Seen und Graben, die ausschliesslich der Entfaltung von Flora und Fauna dienen. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Anlage durchwandern. Uber Fussgangerbrucken gelangt man in die 'Fuldaaue'.

In der Karlsaue liegen zum Beispiel das Museum fur Astronomie und Technikgeschichte und das Marmorbad in der Orangerie und die Blumeninsel Siebenbergen. 1955 fand in der Karlsaue erstmals die Bundesgartenschau statt.

Die Fuldaaue ist eine Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre des 20sten Jahrhunderts angelegte innerstadtische Parkanlage am westlichen Fuldaufer. Sie ist von der Karlsaue nur durch diesen Fluss getrennt. Als modern gestaltete Parkanlage, die fast ausschliesslich auf flachem Gelande angelegt wurde, beinhaltet sie einen grossen, kunstich angelegten See, dessen nordlicher Teil als Naturschutzgebiet zum Zwecke der der Entfaltung von Flora und Fauna abgegrenzt ist und, dessen sudwestlicher, grosserer Teil als Naherholungsgebiet fur 'Wasserratten' dient. Auf gut ausgebauten Wegen kann man die Anlage durchwandern. Uber Fussgangerbrucken gelangt man in die 'Karlsaue'. 'Buga' ist die umgangssprachliche Bezeichnung der Kasseler Burger fur das Gebiet der 'Karlsaue' und der 'Fuldaaue', hergeleitet von Bundesgartenschau.

Gemeinsam bilden die 'Fuldaaue' und die 'Karlsaue' eine der grossten innerstadtischen Parkanlagen und eines der weitlaufigsten Naherholungsgebiete Deutschlands, in dem 1981 nach 1955 zum zweiten Mal die Bundesgartenschau in Kassel stattfand.

Im Suden der Stadt liegt der Park Schonfeld, in dem der Botanische Garten liegt. Der Aschrottpark ist eine Burgerstiftung, die oberhalb der wiederaufgebauten und spater umgebauten Stadthalle liegt. Der Henschelpark mit Mahnmal liegt zwischen Landesmuseum, Murhardtbibliothek und Weinberg.

Das Feuchtbiotop Heisebach liegt im Ortsteil Oberzwehren. Das Tannenwaldchen liegt im Ortsteil West. Die Donche liegt zwischen den Ortsteilen Susterfeld, Oberzwehren, Nordshausen und Brasselsberg.

Grossveranstaltungen

  • im Sommer alle 5 Jahre : Documenta - Ausstellung fur zeitgenossische Kunst
  • Marz/April: Fruhjahrsmesse auf dem neuen Messeplatz
  • Mai/Juni: DAS Stadtfest in der Innenstadt
  • Juni/Juli/August: Im 'Kulturzelt' an der Drahtbrucke
  • Juli/August: 'Zissel' - das Kasseler Volksfest auf und am Auedamm
  • September (erster Samstag): Museumsnacht
  • September: Internationales Theaterfestival im Staatstheater
  • September: Wilhelmhoher Berg- und Lichterfest im Bergpark Wilhelmshohe
  • Oktober: Kasseler Musiktage
  • November/Dezember: 2 Weihnachtsmarkte in der Innenstadt

Sport

Fussball

thumb|300px|Kassel, Auestadion, Nordtribune von der Gegenseite (SW) nach NO (2003-12-06). Hessen Kassel gegen Worsdorf 2:1 (0:1) Der Fussballverein KSV Hessen hat eine bewegte Vergangenheit und hat in den 80ern erfolgreich in der 2. Bundesliga gespielt - oft sogar um den Aufstieg. Dann folgte leider der Konkurs und der Fall in ein Fass ohne Boden. Wiederbegrundet im Jahre 1998 spielt die Mannschaft nach 4-maligem Aufstieg in Folge wieder in der Oberliga Hessen (bis 2002/2003). Weil die Mannschaft im Jahr 2003 und 2004 den ersten Platz dieser Liga nur knapp verpasste, will das Team in der Saison 2004 / 2005 einen weiteren Aufstiegsversuch unternehmen.

Eishockey

Die DEL-Mannschaft Kassel Huskies spielt erfolgreich seit Jahren Erstliga-Eishockey und war Vizemeister in der Saison 1996/97.

Handball

Traditionell ist der Sportverein Harleshausen im Handball gut aufgestellt.

Leichtathletik

In Kassel sind zahlreiche Leichtathletikvereine ansassig. Der Schwerpunkt liegt hier insbesondere im Bereich Mittel- und Langstreckenlauf, was insbesondere auf die Aktivitat des ehemaligen Marathon-Bundestrainers Winfried Aufenanger zuruckgeht. Wichtige regelmassige Leichtathletikveranstaltungen sind das im Juni stattfindende internationale Askina-Leichtathletiksportfest, der Kassler Citylauf mit internationaler Besetzung im Mai sowie der Kassler-Berglauf zum Herkules.

Rudern

An der Fulda sind zahlreiche Rudervereine beheimatet.

Wichtige Personlichkeiten

Hauptartikel: Liste der Ehrenburger von Kassel, Liste der Sohne und Tochter der Stadt Kassel.

  • Bruder Grimm
  • Christine Bruckner (Schriftstellerin)
  • Hans Eichel (Bundesfinanzminister)
  • Otto Heinrich Kuhner (Schriftsteller)
  • Franz Rosenzweig (judischer Religionsphilosoph)
  • Hermann Schafft (Mitbegrunder der Gesellschaft fur Christlich-Judische Zusammenarbeit Kassel - CJZ-Kassel)
  • Philipp Scheidemann (Deutscher Reichskanzler)
  • Antje Vollmer (MdB, Grune, Wahlkreis Kassel)
  • Brigitte Zypries - (Bundesministerin der Justiz)

Einrichtungen

  • Bundessozialgericht
  • Documenta (Grosste Kunstausstellung fur zeitgenossische Kunst der Welt)
  • Gesellschaft fur Christlich-Judische Zusammenarbeit Kassel
  • Stammheim - Kassel (Bundesweit bekannte Techno - Diskothek)
  • Volksbund Deutsche Kriegsgraberfursorge
  • Offener Kanal Kassel
  • Freies Radio Kassel

Brauchtum/Spezialitaten

  • Klobesabend
  • Ahle Wurst
  • Weckewerk

Literatur

  • Kassel (http://susi.e-technik.uni-ulm.de:8080/meyers/servlet/showSeite?SeiteNr=0592&BandNr=9&textmode=true), in: Meyers Konversationslexikon, 4.Aufl. 1888-90, Bd.9, S.592.
  • Hessisches Stadtebuch; Band IV 1. Teilband aus 'Deutsches Stadtebuch. Handbuch stadtischer Geschichte' - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstutzung des Deutschen Stadtetages, des Deutschen Stadtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1957

Siehe auch: Portal Kassel

Weblinks

Template:Commons1

  • Offizielle Internetseite der Stadt (http://www.stadt-kassel.de/)
  • Das Portal zur Region (http://www.kassel.de/)
  • Kassel-Index - Link Verzeichnis der Stadt Kassel (http://www.Kassel-Index.de)
  • Bewerbung Kulturhauptstadt Europas 2010 (http://www.kassel2010.de/)


Kategorie:Ort in Hessen ! Kategorie:Nordhessen

da:Kassel en:Kassel eo:Kaselo ja:カッセル nl:Kassel (Duitsland) no:Kassel pl:Kassel sv:Kassel


Für mehr information über R V versicherung:
Die beste Seite ueber Fondsgebundene Leben





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zurück zu Online Versicherungen